Monika Kruse verwandelt den Berliner Dom in eine Klangkathedrale
Im Rahmen des Festivals of Lights präsentiert Monika Kruse im Oktober ein exklusives Ambient-Set im Berliner Dom. Zusammen mit eigens entwickelter 3D-Lichtkunst verschmelzen Klänge und sakrale Architektur zu einem immersiven Gesamtkunstwerk.

Im Oktober wird der Berliner Dom zu einem Resonanzraum für elektronische Klangwelten. Monika Kruse, seit Jahrzehnten eine prägende Stimme der internationalen Technoszene, präsentiert dort ein exklusives Ambient-Set – eingebettet in das Festival of Lights in Concert. Am 10. und 12. Oktober öffnet die Künstlerin mit sphärischen Sounds die Türen in eine Zwischenwelt aus Musik, Projektionen und sakraler Architektur. Der monumentale Dom wird dabei zur Projektionsfläche für eigens entwickelte 3D-Lichtkunst, die sich mit jedem Ton verschränkt und das historische Bauwerk in eine atmende Skulptur verwandelt. Immersives Gesamtkunstwerk Das Festival setzt auf mehr als ein klassisches Konzerterlebnis: Es gestaltet den Raum selbst neu. Klang, Licht und Architektur treten in einen Dialog, der das Publikum nicht nur umhüllt, sondern mitnimmt – hinein in ein immersives Gesamtkunstwerk. Von Ambient über neoklassische Arrangements bis hin zu elektronischen Sphären werden Klangkünstler aus aller Welt eigens entworfene Konzepte in den Innenraum tragen. Intime Begegnung mit der Musik Für Monika Kruse, die sonst mit treibenden Technosets die Tanzflächen der Welt prägt, bedeutet der Auftritt eine andere, fast intime Begegnung mit ihrer Musik. Ihr Ambient-Set verschiebt den Fokus vom Rhythmus auf die Atmosphäre, von der Energie des Floors hin zu einer kontemplativen Tiefe, die sich mit dem sakralen Setting verbindet. Wer an diesen Abenden den Berliner Dom betritt, erlebt kein gewöhnliches Konzert, sondern eine Reise durch Klang, Licht und Emotionen – ein Ereignis, das nachhallt wie ein Echo im Raum. Alle Infos rund um Festival of Ligts – in concert mit weiteren Acts wie Henrik Schwarz, Alle Farben und Parra For Cuva.
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